Das Pop-up-Haus ist eine experimentell-künstlerische Auseinandersetzung mit einer minimalen Wohneinheit aus einer durchgängigen Konstruktion. Inspiriert von der Kunst, Papierkarten zu Landschaften und Objekten zu formen, entsteht ein dreidimensionaler Raum aus einem zweidimensionalen Objekt. Die erste Version aus MDF und Filz wurde um eine zweite, leichtere Version aus Dibond und Filz erweitert. Das Pop-up-Haus wurde 2011 in Friedberg realisiert und in Mannheim ausgestellt.




